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Die Vereinigung PANAFA beschäftigt sich mit sozialpolitischen Studien und Forschungen afrikanischer Entwicklungsprobleme. Ferner ist sie eine Kommunikationsplattform für hier lebende AfrikanerInnen und für afrikanische Organisationen, Entscheidungsträger und Institutionen zur Versachlichung der Entwicklungsdiskussion in Österreich. Die interkulturelle Begegnung mit interessierten ÖsterreicherInnen ist ein weiteres Anliegen des Forums und strebt nach einem multikulturellen Leben des Miteinanders. Das Forum beteiligt sich an diversen Diskussionen zu Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und nimmt somit aktiv am Nord-Süd-Dialog teil.

PANAFA ist daher eine Organisation, die sich mit gesellschaft- und sozialpolitischen Fragen auseinandersetzt und sich als Kommunikationsplattform für in Österreich lebende AfrikanerInnen versteht.

Die Ziele werden durch kulturelle Begegnungen, Ausstellungen, Seminare, Diskussionsveranstaltungen, Veröffentlichungen sowie die Einladung von Wissenschaftern, Künstlern und gesellschaftspolitisch tätigen Persönlichkeiten im In- und Ausland erreicht.

Zielsetzungen:

  • Intensivierung der Kontakte zwischen allen AfrikanerInnen in Österreich, aber auch zwischen AfrikanerInnen und ÖsterreicherInnen um das Leben des Miteinanders voranzutreiben
  • Organisation gemeinsamer Veranstaltungen
  • Unterstützung und Initierung von Aktivitäten für ein Mitspracherecht von AusländerInnen in Österreich
  • Forderung eines Ausländerforums, der die Interessen der Zuwanderer wahrnimmt, und Vertretung der Interessen der AfrikanerInnen in einem solchen
  • Beratung in studienrechtlichen und arbeitsrechtlichen Fragen
  • Hilfestellung bei Anlaufschwierigkeiten neu nach Österreich gekommener AfrikanerInnen durch bereits hier lebende AfrikanerInnen gleicher Herkunft und Sprache Kraft der "African Community"
  • Förderung der Einigung der afrikanischen Staaten
  • Förderung der afrikanischen Kultur und Identität
  • Entwicklung einer afrikanischen Gesinnung und Wirtschaftspolitik
  • Streben nach Freiheit und Würde aller Menschen und Sozialgerechtigkeit
  • Anregung einer intellektuellen Debatte über Führungsqualitäten und Rollenverhalten
  • Kultureller Austausch innerhalb und außerhalb der afrikanischen Staaten Fördern und erhalten und dadurch länger anhaltenden internationalen Kontakt untereinander aufbauen, usw. In Oesterreich bleibt Panafa eine treibende Kraft der African Community und soll daher Konturen, Profile und Eigenständigkeit demonstrieren. Der African Community Network wird weiterhin ein Anliegen des PANAFA sein, jedoch müssen andere afrikanische NGO's ihre Bereitschaft dazu zeigen

gegen:

  • Kolonialismus und/ oder Neo-Kolonialismus
  • sozioökonomischen Imperialismus und kulturelle Assimilation

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Wofür PANAFA steht?

Darstellung und Motivation
Grundsatzpapier
Panafrikanismus

Darstellung und Motivation

mehr als zehn Jahren hat sich die Vereinigung PANAFA - "Pan African Forum in Austria" etabliert. Der Verein verfügt über 400 Mitglieder - von Angestellten der in Wien ansässigen internationalen Organisationen über Studierende bis ArbeiterInnen und Angestellte österreichischer Betriebe - und erreicht in ganz Österreich mehr als 5.000 AfrikanerInnen und andere Nationalitäten...

Grundsatzpapier

Alle Pan Bewegungen, die bisher in der Welt entstanden sind, gingen aus einem Zustand hin zu gemeinsamen Verhältnissen, sowie Strukturen. Das Hauptaugenmerk ist vor allem Politik, Kultur und Wirtschaft, aber auch die Frage der Sicherheit. So gesehen ist Pan African als eine solche Bewegung zu charakterisieren, wobei Panafrikanismus das afrikanische Weltbild darstellt und artikuliert. Panafrikanismus entstand aus einer..

Panafrikanismus

seinen Ursprung hat der Panafrikanismus in der Sehnsucht der Nachfahren der als Sklaven verschleppten Afrikaner nach ihrer verlorenen Heimat. Mit dem Anbruch des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Bewegung zu einem wachsenden Widerstand gegen die koloniale Zerstückelung des Kontinents. In den 50er Jahren wurde er unter dem ghanaischen Freiheitskämpfer...

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