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Integrationsveranstaltungsreihe “sie sind unter uns”

Integrationsveranstaltungsreihe “sie sind unter uns” Wien ist eine moderne und weltoffene Stadt. Die Gesellschaft Wiens ist geprägt durch die Vielfalt ethno-kultureller Prägungen. Die Formen des Zusammenlebens sind vielfältiger sowie die Erweiterung der individuellen Freiräume. Ein Zusammenleben – nebeneinander oder miteinander aber auch das Zusammenarbeiten – von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Weltanschauung sind oft von Spannungen begleitet und es kommt zu Konflikten. Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen beruhen meist auf unterschiedlichen Bedürfnissen und Erwartungen. Wenn zu diesen Situationen, erschwerend soziale Unterschiede, mangelnde Gleichsprachigkeit, unterschiedliche kulturelle Vorerfahrungen und ein Machtgefälle hinzukommen, wird Verständnis und Akzeptanz „des Anderen“ schwierig und somit wird die Kooperation erschwert. Meistens führen mangelnde Informationen über dessen Situation zu den Missverständnissen des Gegenübers.

Eine Veranstaltung von und mit:
NANCA, UGNA, AMIRTA, PANAFA, AVP
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50 Jahre Unabhängigkeit Afrika "After independence we will have to stand on our own and rely on our own resources, the unifying force, the cement…which had hitherto been supplied by the United Kingdom Government will be removed, and will have to be replaced by new virtues of our own which must be capable of keeping all the diverse elements of the country together, in mutual trust and harmony and with a common national purpose." Excerpt taken from Awo, the Autobiography of Chief Obafemi Awolowo of Nigeria.

After the Second World War people in Africa wanted change. Only Egypt, Liberia and Ethiopia were independent at that point. But it was Indian self-rule which triggered the momentum leading to independence. Everywhere the mood was hopeful as people were inspired by the vision of a new society free of European control.

In Southern Africa, European settlers wanted to cut the ties with Britain and Portugal, but retain white minority rule, excluding the African population. The fighting resulting from this was violent and destructive to the infrastructure of the countries involved and their independent neighbours. Burdened by apartheid for decades, South Africans were the last people on the continent to attain majority rule. Meanwhile the Cold War conflict between America and the Soviet Union distorted politics at a regional level particularly in the South.

Attaining economic independence proved harder than gaining political independence. In some areas drought and famine destroyed agricultural production; elsewhere war has brought economic activity to a halt. Political instability on the continent has been both the result and cause of economic difficulties. The cost of living has spiralled, hitting a fast growing urban population

Attempts to create a strong manufacturing base failed in the main; many African currencies went through...
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Panafa, die Kraft der African Community

PANAFA ist eine  Kommunikationsplattform für in Österreich lebende AfrikanerInnen versteht.Die Vereinigung PANAFA beschäftigt sich mit sozialpolitischen Studien und Forschungen afrikanischer Entwicklungsprobleme. Ferner ist sie eine Kommunikationsplattform für hier lebende AfrikanerInnen und für afrikanische Organisationen, Entscheidungsträger und Institutionen zur Versachlichung der Entwicklungsdiskussion in Österreich.
Die interkulturelle Begegnung mit interessierten ÖsterreicherInnen ist ein weiteres Anliegen des Forums und strebt nach einem multikulturellen Leben des Miteinanders. Das Forum beteiligt sich an diversen Diskussionen zu Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und nimmt somit aktiv am Nord-Süd-Dialog teil.

Das Fest der Völkerverständigung

Das Fest der VölkerverständigungDas Völkerverständigungsfestival zur Intensivierung der Kontakte zwischen allen Afrikaner/innen in Austria, aber auch zwischen AfrikanerInnen und OösterreicherInnen umd das Leben Miteinanders voranzutreiben.

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Das Fest der Völkerverständigung

Streben nach einem multikulturellen Leben des MiteinandersDie interkulturelle Begegnung mit interessierten ÖsterreicherInnen ist ein weiteres Anliegen des Forums und strebt nach einem multikulturellen Leben des Miteinanders. Das Forum beteiligt sich an diversen Diskussionen zu Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und nimmt somit aktiv am Nord-Süd-Dialog teil.

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Kommunikationsplattform, wo jede Meinung zählt

Das Fest der VölkerverständigungPanafa war ist eine offene Gesellschaft, wo jede Meinung ein Gewicht hat. Jeder Beitrag zu diesem Forum ist willkommen.

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Blog

BlogEin Blog ist neben dem Forum, das Journal von Panafa. Hier können BloggerInnen diverse News, vor allem über den Kontinent Afrika, in allen Sprachen (Swahili, Haousa, English, Deutsch...) bloggen.

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Lexikon der afrikanischen Länder

Lexikon der afrikanischen LänderWichtige Themen und Informationen über die Länder Afrikas werden hier vorgestellt. Denn Afrika ist mit 30 Millionen Quadrameter der drittgrößte Erdteil- er macht rund 22 Prozent der gesamten Landesfläche der Welt aus. Er erstreckt sich von 37 Grad nördlicher Breite bis 34 Grad südlicher Breite.

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Das Fest der Völkerverständigung

Nefertiti, Idia and other african icons in european museums: the thin edge of european moralityKultur ist das grundlegendste Bestimmungsmerkmal der Wünsche und des Verhaltens eines Individuums. Sie weist das Modell der Wertschätzung, des Glaubens und Verhaltens, die eine bestimmte sozialen Gruppe charakterisiert, zu und in der Regel enthalt eine kohäsive Weltanschauung. Während der Europäer von Individualismus geprägt und zu Konfliktfähigkeit erzogen ist, wird der Afrikaner von Gemeinschaft bestimmt und ist auf Harmonie ausgerichtet.

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Das Fest der Völkerverständigung

Nefertit, Idia and other african icons in european museums: the thin edge of european moralityKultur ist das grundlegendste Bestimmungsmerkmal der Wünsche und des Verhaltens eines Individuums. Sie weist das Modell der Wertschätzung, des Glaubens und Verhaltens, die eine bestimmte sozialen Gruppe charakterisiert, zu und in der Regel enthalt eine kohäsive Weltanschauung. Während der Europäer von Individualismus geprägt und zu Konfliktfähigkeit erzogen ist, wird der Afrikaner von Gemeinschaft bestimmt und ist auf Harmonie ausgerichtet.

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